Aktuelles

Fachtag »§218 StGB gestern - heute - morgen«

Am 05. November 2021 findet der hybride Fachtag zu dem Thema "218 StGB gestern - heute - morgen" im Kino im U in Dortmund statt.

Die Veranstaltung findet in Kooperation der LAG kommunaler Gleichstellungsstellen/Frauenbüros NRW mit verdi NRW, dem FrauenRat NRW und UN Women statt. Unterstützt wird der Fachtag von der Stadt Dortmund sowie der Stadt Witten.

Alle notwendigen Informationen und Veranstaltungshinweise sind hier zu finden.
Der Flyer mit dem Programm der Veranstaltung und den Referentinnen findet sich hier.

Die Anmeldung zum Fachtag erfolgt durch Einsendung des vollständig ausgefüllten Anmeldeformulars per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Für das Ansehen der Liveübertragung ist keine Anmeldung erforderlich. Die Übertragung findet auf dem Youtube-Kanal der LAG NRW statt.

Online Barcamp Gender NRW 2021

Die Friedrich-Ebert-Stiftung veranstaltet zusammen mit dem Gender-Netzwerk NRW ein digitales Barcamp Gender NRW zu den Themen Feminismus, Geschlechtergerechtigkeit und der Frage nach neuen Visionen für eine offene und vielfältige Gesellschaft. Besonderer Fokus soll dabei auf den eingetretenen Veränderungen und Einschränkungen durch die Corona-Pandemie, aber auch den dadurch entstandenen Möglichkeiten und Potenzialen, liegen.

Neben einem inhaltlichen Input wird die Möglichkeit zum gemeinsamen Austauschen, Diskutieren und Vernetzen gegeben.

Das Barcamp findet online am Samstag, den 13. November, von 10:00 bis 15:00 Uhr statt.
Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich hier.

 

Sammlung zu „Guter Praxis gegen sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz“

Über den Zeitraum von September 2020 bis März 2021 wurden im Auftrag der Antidiskriminierungsstelle des Bundes Projekte ausgewählt, die gute und praxisbewährte Maßnahmen gegen sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz beinhalten.

In der Sammlung der Antidiskriminierungsstelle des Bundes wurden 25 Beispiele aus verschiedenen Organisationsformen zusammengestellt: aus privaten Unternehmen, aus gemeinnützigen Organisationen und dem öffentlichen Dienst. Die Sammlung soll dazu beitragen, dass mehr Organisationen aktiv werden und dafür bereits eine Auswahl an möglichen Maßnahmen zur Verfügung steht. Die Beispiele sind angepasst an Betriebsgrößen und -formen und lassen sich nach Arbeitgebertyp und Branche differenzieren.

Die Praxisbeispiele sowie darüber hinausgehende Informationen finden sich hier

„Zu langsam geht es mit der Gleichstellung in Deutschland voran“, sagt das BBSR

Die Gleichstellung von Frauen und Männern komme in Deutschland „langsam voran, zu langsam“, heißt es in der von der Bundeszentrale für politische Bildung herausgegebenen Wochenzeitung „Das Parlament“ (32-33/2021). Der Bericht („Gleichstellung im Schneckentempo“) stützt sich auf Daten und Fakten des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) in Bonn, das alle zwei Jahre den „Gender Index“ erarbeite, der über den aktuellen Stand der Gleichstellung in den 401 deutschen Stadt- und Landkreisen berichte. Der Index umfasse die Bereiche „Arbeit“, „Wissen“, „Einkommen“, „Zeitverwendung“, „Einflussnahme“ und „Gesundheit“. Eine Interaktive Karte auf der Web-Seite des BBSR informiere über die Ergebnisse. So führe das geringere Gleichstellungs-Level auf dem Land z.B. dazu, „dass besonders in der Gruppe der 20-40-Jährigen weniger Frauen als Männer auf dem Land lebten. Wörtlich: „Schlechtere Berufsaussichten und die eher traditionellen Vorstellungen seien zwei Beweggründe für viele Frauen, vom Land in die Stadt zu ziehen.“

Quelle: frauenpolitischer dienst (fdp) 01.09.2021

Wahltraut - Wahlberaterin für einen gleichberechtigten Bundestag

WAHLTRAUT ist ein Projekt der Initiative #stattblumen. Mit dem neuen Tool können interessierte Wähler*innen überprüfen, wie sehr sie bei Fragen der Gleichstellung, bei Rechten von LGBTQIA+, Anti-Rassismus und Inklusion mit den Positionen der verschiedenen Parteien übereinstimmen. Dazu haben die Parteien 32 Fragen beantwortet. Genau wie beim Wahl-O-Mat können mit WAHLTRAUT Wähler*innen zu verschiedenen Thesen Position beziehen um die eigene Einstellung mit der der unterschiedlichen Parteien zu vergleichen.

Hier geht es zu WAHLTRAUT.

Handreichung des Deutschen Städtetages zur „Umsetzung der Istanbul-Konvention für die kommunale Praxis“

Mit der Ratifizierung der Istanbul-Konvention („Übereinkommen des Europarats zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt“) durch Deutschland wird Gewalt gegen Frauen als gesellschaftliches Problem anerkannt und der Staat zum Schutz vor allen Formen geschlechtsspezifischer Gewalt verpflichtet.

Der Deutsche Städtetag stellt in der veröffentlichten Handreichung Best-Practice-Beispiele aus den Mitgliedstädten zusammen und erschließt daran anknüpfend einen Leitfaden. Anerkannt werden die bisherigen zahlreichen Maßnahmen in den Städten aber auch der bestehende Bedarf an weiteren, effektiven Projekten, besonders in Anbetracht der Entwicklungen geschlechtsspezifischer Gewalt unter den Pandemiebedingungen.

Hier ist die Handreichung zu finden.

Studie zur Berichterstattung von Gewalt gegen Frauen

Angesichts der Tatsache, dass Berichte über Gewalt gegen Frauen den gesellschaftlichen Umgang mit der Problematik beeinflussen, wurde für das aktuelle Arbeitspapier der Otto Brenner Stiftung (OBS-Arbeitspapier 47), eine detaillierte Analyse von der Studienautorin Christine E. Meltzer durchgeführt: „Tragische Einzelfälle? Wie Medien über Gewalt gegen Frauen berichten“.

Für die Studie wurden rund 3.500 Artikel aus überregionalen und regionalen Zeitungen sowie Boulevardzeitungen betrachtet und mit realen Daten und Statistiken verglichen. Die Ergebnisse zeigen einen deutlichen Fokus auf Berichterstattungen zu Gewaltfällen, die mit der Tötung der Betroffenen enden. Darüber hinaus zeigt sich ein oftmals ausbleibender Verweis auf die Gewalttaten in intimen, partnerschaftlichen Beziehungen sowie die Kontextualisierung als strukturelles Problem.

Die Untersuchung sowie die Ergebnisse sind  hier zu finden.

Veröffentlichung „Geschlechtsspezifische Gewalt in Zeiten der Digitalisierung“

Der Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe (bff) betrachtet in der neuen Publikation die verschiedenen Formen und möglichen Interventionsstrategien bezüglich geschlechtsspezifischer Gewalt in Zeiten der Digitalisierung. Dabei werden sowohl die Phänomene HateSpeech, die eine Form der gruppenbezogenen Gewalt darstellt, als auch digitale geschlechtsbezogene Gewalt im sozialen Nahraum betrachtet.

Die Themen werden in der Öffentlichkeit vermehrt wahrgenommen und thematisiert. Dennoch gibt es in diesen Themengebieten bisher kaum fundierte Kenntnisse bzw. konkrete Handlungsstrategien. Die Publikation bietet damit die Möglichkeit, das Phänomen zu erschließen und Forschungsbedarfe herauszustellen. Dabei werden verschiedene technologische Entwicklungen betrachtet, die zur digitalen geschlechtsspezifischen Gewalt genutzt werden, sowie verschiedene Debatten und Praxiserfahrungen dargestellt.

Die Publikation findet sich hier.

„German Equal Pay Award“ für mehr Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern

Unternehmen aller Größenklassen mit Sitz in Deutschland können sich bewerben: Der Wettbewerb ist Teil des neuen Unternehmensprogramms „Entgeltgleichheit fördern“ vom Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend (BMFSFJ). Ausgezeichnet werden Unternehmen, die sich in besonderer Weise für Entgeltgleichheit zwischen Frauen und Männern in ihrem Betrieb engagieren.

Das Online Bewerbungsformular für die Teilnahme am Wettbewerb sowie alle weiteren Informationen zum Thema Entgeltgleichheit finden Sie hier

Digitale Mitgliederversammlung der LAG NRW: starke Stimmen zur Abschaffung des Abtreibungsverbots und für ein Paritätsgesetz!

Die digitale Mitgliederversammlung der Landesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros/ Gleichstellungsstellen NRW (LAG NRW) am 24. Februar 2021 bildet den Auftakt für das Schwerpunktjahr zum Thema Schwangerschaftsabbruch.Screenshot Schwangerschaftsabbruch

"Weg mit §218 StGB", "Recht auf Information zum Schwangerschaftsabbruch!" - Die Mitglieder der LAG NRW halten für ein Gruppenfoto ihre Forderzngen zum Thema Schwangerschaftsabbruch in die Kamera.

Neben dem Thema Schwangerschaftsabbruch befasst sich die LAG NRW aktuell mit dem Vorstoß für ein Paritätsgesetz für NRW. Nach wie vor sind Frauen auf allen Ebenen in politischen Ämtern und Mandaten unterrepräsentiert. Beispielsweise sind im Landtag NRW nur rund 27 Prozent der Abgeordneten Frauen. Gemeinsam wurde eine Resolution verabschiedet, die den Landtag NRW auffordert, dem eingebrachten Gesetzentwurf der Fraktion der SPD und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (Drucksache 17/7753) für eine paritätische Aufstellung der Wahllisten mit Frauen und Männern zuzustimmen. Die Anhörung im Landtag zum Gesetzentwurf findet am 11. März 2021 statt.

Hier findet sich die Pressemitteilung der LAG NRW und die Resolution zum Thema Parität.

Siehe auch: Resolution zur Abschaffung des §218 und §219a StGB vom 15. Juni 2020.

Das Opferschutzportal der Landesregierung Nordrhein-Westfalen

OpferschutzAm Montag, dem 07.09.2020, ist das Opferschutzportal der Landesregierung Nordrhein-Westfalen, www.opferschutzportal.nrw, veröffentlicht worden. Es bietet Opfern von Gewalt, Angehörigen und Interessierten Informationen, schnelle Hilfe, bündelt alle geförderten Angebote des Landes Nordrhein-Westfalen auf einer Seite und führt damit zielgerichtet zu Hilfs- und Unterstützungsangeboten.

Hier geht's zur Videobotschaft von Frau Ministerin Scharrenbach zum Opferschutzportal (Verlinkung zu Youtube).

Tag gegen Gewalt an Frauen

Bessere Unterstützung für alle gewaltbetroffenen Frauen und Mädchen!

Noch immer werden nicht alle Frauen und Mädchen in Deutschland effektiv vor Gewalt geschützt, kritisiert das zivilgesellschaftliche Bündnis Istanbul-Konvention (BIK) anlässlich des Internationalen Tags zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen am 25. November. Die Polizeiliche Kriminalstatistik weist für 2019 einen Anstieg der häuslichen Gewalt aus. Jeden dritten Tag tötet ein Mann in Deutschland seine (Ex-) Partner*in, jeden Tag versucht es einer. Diese Femizide sind verhinderbar, betonen die Expert*innen. Sie bemängeln weiterhin, dass vor allem das Recht von marginalisierten Frauen und Mädchen auf Schutz und Unterstützung nicht ausreichend umgesetzt wird.
Im Bündnis Istanbul-Konvention haben sich über 20 der wichtigsten Frauenrechts- und Gewaltschutzorganisationen sowie Expert*innen mit einem Schwerpunkt zu Gewalt gegen Frauen und Mädchen zusammengeschlossen. Gemeinsam fordern sie die Bundesregierung auf, Gewaltschutz über die Ressorts hinweg zur politischen Priorität zu machen. Für die konsequente Umsetzung der Istanbul-Konvention muss eine mit klarem Mandat und politischen Kompetenzen ausgestattete Koordinierungsstelle eingerichtet werden.

Hier geht's zur Pressemitteilung des Bündnisses Istanbul-Konvention

LAG NRW fordert gesellschaftliches Umdenken beim Thema Sorgearbeit!

Die LAG kommunaler Frauenbüros/ Gleichstellungsstellen NRW (LAG NRW) traf sich am Mittwoch, den 07.10.2020 zur Mitgliederversammlung in Hamm. Inhaltlicher Schwerpunkt der Versammlung war das Thema Sorgearbeit.

Dass beim Thema Sorgearbeit ein Umdenken stattfinden muss, sei nicht erst seit der Corona-Pandemie bekannt. Elisabeth Wilfart (Stadt Düsseldorf/ Sprecherin der LAG NRW) verdeutlicht, dass „Frauen nach wie vor die Hauptlast bezahlter und unbezahlter Sorgearbeit tragen. Der ‚gender care gap‘, der z.B. die Verteilung von Sorgearbeit zwischen Müttern und Vätern misst, ist im Zuge von Corona massiv gestiegen“. "Diese Last" pflichtet Yvonne Tertilte-Rübo (Stadt Kleve/ Sprecherin der LAG NRW) ihrer Kollegin bei, „macht sich ganz klar finanziell bemerkbar: Wer für wenig oder kein Geld arbeitet, ist schlecht abgesichert.“ „Spätestens die Erfahrungen im Zuge der Corona-Pandemie muss eine faire Verteilung und eine materielle Aufwertung von Sorgearbeit nach sich ziehen, die sich für in Sorgeberufen Tätige ebenso finanziell bemerkbar macht wie für pflegende Angehörige“, fasst Monika Björklund (Stadt Beckum/ Sprecherin der LAG NRW) zusammen.

Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung 

Kaum Führungsfrauen in kommunalen Unternehmen: Frauen in Spitzenpositionen eher selten

Eine deutschlandweite Studie der Zeppelin Universität hat untersucht, wie viele Frauen in kommunalen Unternehmen Aufgaben der Führungsebene wahrnehmen. Durchschnittlich wird in Deutschland gerade mal etwa jeder fünfte Spitzenposten in einem kommunalen Unternehmen von einer Frau eingenommen.

Hier geht es zur Mitteilung des Städte- und Gemeindebundes NRW  zur Studie der Zeppelin Universität.

LAG NRW veröffentlicht Wahlprüfsteine zur Kommunalwahl: mit klaren Gleichstellungszielen in den Wahlkampf!

Die kommunalen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten nutzen den Kommunalwahlkampf, um Parteien, Kandidatinnen und Kandidaten zu ihren Zielen für die Gleichstellung zu befragen. Denn die Bürgerinnen und Bürger des Landes wünschen sich eine gezieltere Gleichstellungpolitik. Das zeigte die Aktion „Wünsche und Visionen zum Weltfrauentag 2020“ der LAG kommunaler Frauenbüros/ Gleichstellungsstellen NRW (LAG NRW).
Hier geht's zur Pressemitteilung
Hier geht's zu den Wahlprüfsteinen
und hier geht's zur Auswertung der Wünsche und Visionen zum Weltfrauentag 2020

Pressemitteilung zum Thema Fachliche Hilfe für von Gewalt bedrohte Menschen

Hier geht's zur Pressemitteilung der Gleichstellungsstelle der StädteRegionAachen:
Plakatkation Häusliche Gewalt der Gleichstellungsbeauftragten aus der StädteRegion Aachen
Fachliche Hilfe für von Gewalt bedrohte Menschen

„Gerechte Verteilung der Sorgearbeit zwischen Männern und Frauen“ – BAG ist Mitbegründerin des Bündnisses „Sorgearbeit fair teilen“

Wissenschaftliche Studien bestätigen eine Sorgelücke zwischen den Geschlechtern: Frauen wenden im Durchschnitt täglich anderthalb Stunden mehr für Sorgearbeit auf als Männer. Dieser sogenannte Gender Care Gap beträgt damit 52 Prozent, in Paarhaushalten mit Kindern sind es sogar 83 Prozent.

„Zeiten für Erwerbsarbeit und Sorgearbeit müssen gemeinsam gedacht und gerecht verteilt werden. Davon profitieren Frauen und Männer gleichermaßen. Gerade Corona hat gezeigt, dass vor allem Frauen Haushalt, Kinderbetreuung, homeschooling und die Versorgung von Angehörigen neben ihrem (oft systemrelevanten) Job geschultert haben“, so BAG-Bundessprecherin Christel Steylaers. „Damit sich das ändert, wollen wir gemeinsam mit Organisationen, wie dem deutschen Frauenrat, dem Bundesforum Männer, Frauenorganisationen, Gewerkschaften und kirchlichen Organisationen daran arbeiten, dass Sorgearbeit gerechter verteilt wird.“

Hier geht's zum Manifest

Gleichstellungsbeauftragte informieren über Hilfsangebote

Hilfetelefon u.a. Info TafelDie Zahlen von Häuslicher Gewalt steigen während der Corona-Krise an. Damit Betroffene schnelle Hilfe bekommen, informieren die Gleichstellungsbeauftragten auf kreative Weise über bestehende Angebote.

So hat die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Kevelaer, Christiane Peulen, die durch Ausfall sämtlicher Veranstaltungen  freien  "Infotafeln" genutzt, um dort Plakate mit Rufnummern, u. a. vom Hilfetelefon bekannt zu machen.

Die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Goch, Friederike Küsters hat bereits seit dem 03.04. Informationsmaterial in sämtlichen geöffneten Geschäften ausgelegt.

Hier geht's zur Pressemitteilung aus Goch.

Wenn das Zuhause kein sicherer Ort ist

Wenn das Zuhause kein sicherer Ort ist - Stellungnahmen zur Situation der Frauenhäuser, Frauenberatungsstellen, Frauennotrufe in der aktuellen Krise

Hier geht's zur Stellungnahme des Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe.
Hier geht's zur Stellungnahme des Landesverbands autonomer Frauen-Notrufe NRW e.V.
Hier geht's zur Stellungnahme der "Freien Wohlfahrtspflege NRW"
Hier geht's zur Stellungnahme der Zentralstelle Autonomer Frauenhäuser
Hier geht's zur Hotline der LWL-Klinik Bochum für entlastende Gespräche in psychischen Krisen.
Hier geht's zur Stellungnahme vom Dachverband der autonomen Frauenberatungsstellen NRW e.V.
Hier geht's zur Stellungnahme zum Nachtragshaushalt vom Dachverband der autnomen Frauenberatungsstellen NRW e.V.
Hier geht's zur Pressemitteilung vom Dachverband der autonomen Frauenberatungsstellen NRW e.V. zum Thema Frauenberatungsstellen und Apotheken gemeinsam gegen häusliche Gewalt
Hier geht's zu den häufigen Fragen und Antworten zu präventiven Verhaltensweisen sowie Vorsorgeregelungen betreffend Übertragungen von SARS-CoV-2  des MHKBG in Frauenhäusern und Frauenberatungstellen.

Informationen zur Gleichstellungsarbeit in Zeiten von Corona

Hier geht's zu pro familia
Hier geht's zur Minijob Zentrale
Hier geht's zum DIW-Artikel "Systemrelevant und dennoch kaum anerkannt: Das Lohn- und Prestigeniveau unverzichtbarer Berufe in Zeiten von Corona."
Hier geht's zur Pressemitteilung des bmfsfj, in der  Bundesministerin Giffey mit den Bundesländern konkrete Hilfsmaßnahmen für Frauen in der Corona-Krise verabredet.
Hier geht's zum Artikel "Das weibliche Desaster - Frauen sind weniger von Corona betroffen? Von wegen...." im IPG Journal
Hier geht's zum bmfsfj zum Thema Anpassung des Kinderzuschlags in Corona-Krise. Der Kinderzuschlag unterstützt Alleinerziehende und Familien mit wenig Einkommen.
Hier geht's zu den FAQ zur Corona-Krise von der Landesregierung NRW
Hier geht's zu den Infos von ver.di im Bereich Pflege
Hier geht's zu den Infos von ver.di im Bereich Handel
Hier geht's zu den Fragen und Antworten vom DGB bei Verdienstausfall wegen notwendiger Kinderbetreuung
Hier geht's zur Pressemitteilung von pro familia zum Thema: Schwangerschaftsabbrüche während Corona
Hier geht's zur Homepage des MKFFI zu den Corona Infos zur aktuelle Kinderbetreuung
Hier geht's zum Aufruf der BAG zum Thema "Wann wenn nicht jetzt?" - Frauen in der Corona-Pandemie
Hier geht's zur Stellungnahme des DJB zum Thema: Maßnahmen zur Unterstützung von Familien in der COVID-19-Pandemie
Hier geht's zur Pressemitteilung vom Zukunftsforum Familie e.V. zum Thema zu den Debatten um ein Corona-Elterngeld und Kita-Öffnungen

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