Aktuelles

Mitgliederversammlung der Gleichstellungsbeauftragten in Duisburg

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Am 21. Juni 2017 wählte die Mitgliederversammlung der kommunalen Gleichstellungs- und Frauenbeauftragten ein neues Sprecherinnengremium. Dem Gremium gehören nun Antje Buck, Mülheim a. d. Ruhr, Renate Hopperdizel, Märkischer Kreis, Maresa Kallmeier, Herten, Monika Lüpke, Löhne, Gaby Neuhöfer, Niederkassel, Astrid Schupp, Bocholt, Silke Tamm-Kanj, Würselen und Yvonne Tertilte-Rübo, Kleve an. Gleichzeitig wurde Doris Freer, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Duisburg mit großem Applaus und einem Dankeschön für die mehr als 30-jährige engagierte Arbeit als Gleichstellungsbeauftragte in den Ruhestand verabschiedet.
Themenschwerpunkte waren „Frauen und Flucht“ sowie der Koalitionsvertrag der künftigen Landesregierung.

Koalitionsvertrag der künftigen Landesregierung in NRW

Das FrauenMädchenNetz NRW hat anlässlich der Koalitionsverhandlungen zwischen der CDU und der FDP in Nordrhein-Westfalen Kernforderungen an eine zukunftsorientierte Frauen und Mädchenpolitik formuliert.
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Koalitionsvertrag NRW 2017 - 2022

24. Bundeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten

Die Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten hat  Indikatoren zur Gleichstellung von Frauen und Männern in den Kommunen entwickelt und vorgelegt.

Auf ihrer Bundeskonferenz vom 7. bis 9. Mai 2017 wurde die Wolfsburger Erklärung verabschiedet. weiter

Informationsblatt Querschnittsaufgabe - Frauenpolitik

Eine Zusammenstellung in knapper Form über das breite Aufgabenspektrum der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten in NRW und über die wesentlichen rechtlichen Grundlagen ihrer Arbeit sowie über die rechtlichen Grundlagen der Querschnittsaufgabe Frauenpolitik/Umsetzung des Gender Mainstreaming als Aufgabe der Gesamtverwaltung
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Prostituiertenschutzgesetz NRW

Hier finden Sie die Durchführungsverordnung des Prostituiertenschutzgesetzes Nordrhein-Westfalen (DVO ProstSchG NRW) vom 13.04.2017 hier

Führen in Teilzeit

Das Produkt der Arbeitsgruppe - hervorgegangen aus der Arbeitsgruppe "Führen in Teilzeit" des Ministeriums für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW - ist ein Film, um damit Werbung bei Verwaltungen, aber auch in der freien Wirtschaft, bei Betrieben wie in (Groß-) Konzernen für das Thema zu machen.
Hier geht's zum Film
Link zur Dokumentation des Aktionstages am 2.11.2016

www.feministischesnetzwerk.org

femminism

Ein neues Netzwerk von Feministinnen und feministischen Organisationen hat sich gegründet. "Leitgedanken: Wir sind überzeugt: Frauenrechte sind Menschenrechte und Menschenrechte sind Frauenrechte. Wir kämpfen also für eine Gesellschaft, in der alle Menschen - egal, welchen Geschlechts, welche Hautfarbe, welcher Beruf, welches Einkommen, welche Herkunft, welche Religion, welche Fähigkeiten oder sexuelle Orientierung sie haben - ohne strukturelle Hindernisse frei, sicher und selbstbestimmt leben und für ihre (Wahl-)Familien sorgen können." (www.feministischesnetzwerk.org, 01.03.17) Weitere Infos

Weibliche Zukunft

FrZ 2Die Vision des Feminismus ist nicht eine „weibliche Zukunft". Es ist eine menschliche Zukunft ohne Rollenzwänge, ohne Macht- und Gewaltverhältnisse, ohne Männerbündeleien und Weiblichkeitswahn. Johanna Dohnal, erste Frauenministerin Österreichs, nach Wikipedia